Das Veitshöchheimer Leseprojekt

I Lesescouts-Lokal-regionales Lesenetzwerk

Die Kofferkids ( siehe unten )
Die Kofferkids ( siehe unten )


1.    Vorüberlegungen zu Legitimation und Zielsetzung des Projekts
Als Lehrkraft für Deutsch und Englisch am Gymnasium Veitshöchheim, die schon seit etlichen Jahren mit Projekten zur Leseförderung befasst ist, als Fachbetreuerin Deutsch und als Mutter zweier schulpflichtiger Kinder jüngeren Alters verfolgt die Verfasserin bereits über einen längeren Zeitraum sowohl im schulischen als auch im außerschulischen Rahmen Leseinteressen, -gewohnheiten und Lesefähigkeiten von Kindern und Jugendlichen. Außer den teilweise äußerst bedenklichen Ergebnissen der diversen Lesekompetenzstudien haben folgende Beobachtungen zur Lesekultur der heranwachsenden Generation die Idee keimen lassen, dass es an der Zeit wäre, Leseförderung über die Grenzen der eigenen Schule hinaus anzuregen und dazu ein Lesenetzwerk mit Kindern und Jugendlichen als Mittlern und Multiplikatoren zu gründen:

(1)    Neben den Nicht- bzw. Weniglesern begegnen noch immer etliche Kinder und  Jugendliche, die trotz des vielseitigen medialen Angebots gerne lesen. Was sie jedoch an Leseerlebnissen im Deutschunterricht erfahren, ist häufig nicht
dazu angetan, zu weiterführender intensiver Privatlektüre zu motivieren. Nicht selten wird so das Lesen als leidige Pflichtübung erlebt, da die Lesefreude einem oftmals falsch verstandenen Bildungsauftrag geopfert wird, der an die Besprechung von Lektüren ein Bündel verschiedenster Lernziele  koppelt. Die Verschulung des Kinder- und Jugendbuchs verhindert durch den  dominant analytischen Zugriff häufig ein vorbehaltloses Leseerlebnis, wie es  in der frühen Kindheit noch garantiert war. Hinzu kommt die Orientierung der Lektüreauswahl am traditionell Bewährten, wobei die Vielfalt an  
Neuerscheinungen auf dem Kinder- und Jugendbuchmarkt negiert und der inzwischen gewandelten psychischen Disposition der Heranwachsenden kaum  Rechnung getragen wird. Derartige Leseerfahrungen führen naturgemäß nicht
dazu, dass die Beschäftigung mit einem Buch gleichberechtigt neben der  Vielzahl an bequemeren Freizeitaktivitäten rangiert. Vielmehr ist bekanntlich gerade bei den Jungen im Alter von 12 bis 14 Jahren eine Abwendung von der fiktionalen Literatur zu beobachten, die durch uneingeschränkte Hingabe   an elektronische Medien ersetzt wird. Eine Steigerung der Leseleistung ist auf diese Weise nicht zu erwarten.

(2)    Der Deutschunterricht – vor allem der weiterführenden Schulen - „verschenkt“  mitunter die Chance, Kinder für das detailgenaue Lesen, das sinnentnehmende Vortragen und die affektiv-reflektierende Anschlusskommunikation zu begeistern, da die Leseerziehung oftmals mit Verlassen der Grundschule als abgeschlossen betrachtet wird.
  Die unterdurchschnittliche Vortragsweise nimmt man bisweilen notgedrungen als kaum zu reparierendes Symptom einer allgemein konstatierten nachlassenden Lesekompetenz hin, schulende Nachbesserungen werden als zeitaufwändig und wenig zielführend erachtet.Zu sehr glaubt man die ohnehin knapp bemessene Unterrichtszeit der Erreichung kognitiver Ziele zu schulden. Wo das affektive Zugreifen auf  Texte und der prononciert geschulte Vortrag so geringe Bedeutung haben, kann auch keine Freude am spielerischen Umgang mit dem geschriebenen rt wachsen. Wenn der Unterricht hier nichts Attraktives anzubieten hat, wird  er kaum Appetit auf mehr Lesestoff wecken, von Lesehunger ganz zu schweigen.

(3)    Gerade Kinder müssen die Möglichkeit haben, sich auf Texte einlassen, sie mit allen Sinnen erfassen zu dürfen, bevor die didaktische Hand die Erschließung in die gewünschten Bahnen lenkt. Leseerfahrungen lassen sich positiv besetzen, wenn sich die Lehrkraft Zügel anlegt und die Schülerinnen und Schüler erstmal „machen lässt“. Sich am Text erproben dürfen und Andere an einem ganz persönlichen Leseerlebnis teilhaben lassen, das scheint den Hunger nach mehr am meisten anzuheizen. Hat einmal die Initialzündung Erfolg gehabt und sind anfängliche, gewiss auch entwicklungsbedingte Hemmungen überwunden, wird man sich vor Schülerengagement nicht mehr retten können. Und hier gilt, was für alle pädagogischen Vorhaben die conditio sine qua non ist: Nur wer selbst brennt, kann den Funken überspringen lassen.

Mit dem letzten Punkt ist bereits eines der vornehmlichen Ziele des Projekts angesprochen:

•    Heranwachsende sollen Andere an ihrer Begeisterung für Bücher teilhaben lassen und ihnen vermitteln, welche Bereicherung des persönlichen Alltags das entdeckende Lesen verspricht.
Zugrunde liegt diesem Anliegen die Erkenntnis, dass die Begeisterung für den Vortrag und damit auch für den Inhalt bei Heranwachsenden vielfach Hand in Hand mit einer Identifikationsleistung einhergeht: Der Vortragende selbst wird zum bewunderten und nachahmenswerten Vorbild, und das umso eher und umso mehr, wenn es sich dabei um jemanden handelt, bei dem/bei der der altersmäßige Abstand zwar vorhanden, doch überschaubar bleibt. Kinder lassen sich also von älteren Kindern und Jugendlichen vorlesen und erfahren dabei einen „Kick“ in puncto Selbstlesekompetenz.

•    Diese Art der Leseförderung, die dem LdL-Ansatz verpflichtet ist, ist keine Einbahnstraße. Auch der jugendliche Akteur selbst erfährt eine Erweiterung seiner literarischen Kompetenz und darüber hinaus etlicher Schlüsselqualifikationen (Selbstkompetenzen, Sozialkompetenzen, Kulturelle Kompetenzen, Methodenkompetenzen), wie sie im gesellschaftlichen und beruflichen Leben zunehmend eingefordert werden.

•    Ins Konkrete umgesetzt bedeutet dies: Schülerinnen und Schüler sollen als Lesescouts in verschiedenen Bildungs- und Erziehungseinrichtungen im Umkreis der eigenen Schule, in der lokalen Bücherei, der Buchhandlung und dem Seniorenheim tätig werden.

2.    Phasen des Projekts
2.1 Planung

Entscheidend für die Möglichkeit der Realisierung des Projektvorhabens war die grundsätzliche Offenheit für diese besondere Art der Leseförderung von Seiten der Schulleitung. Die Idee wurde begrüßt und die Vorschläge der Projektinitiatorin bezüglich der praktischen Umsetzung wurden rückhaltlos unterstützt.

2.1.1    Lesescout-Seminar
Die Lesescout-Ausbildung für Schülerinnen und Schüler Jahrgangsstufe 7 bildet die Basis des Projekts. Als Lesementoren, Vorlesepaten und Lesecoaches werden sie das literarische Leben im inner- und außerschulischen Rahmen befördern.
Professionelle Unterstützung bei der Ausbildung der Scouts ist die Voraussetzung für einen sinnvollen Einsatz und ein gedeihliches Arbeiten der Schülerinnen und Schüler. Eine Anfrage beim Thüringer Kultusministerium war erfolgreich: Thüringen war bereit, eine Spezialistin in Sachen Lesescout-Seminare zu uns zu entsenden, um sowohl Schüler/-innen wie Lehrkräfte zu schulen. Den Hauch des Besonderen erhält das Seminar zudem durch die Wahl des Ausbildungsortes: Die Gemeinde Veitshöchheim stellt uns entgegenkommenderweise den Sitzungssaal des Rathauses zur Verfügung.

2.1.2    Stimm- und Vorlesetraining

Das Stimm- und Vorlesetraining, das im Rahmen der Tätigkeit der Schüler/-innen sicher geboten scheint, ist ein Additum der Ausbildung. Um dies anbieten zu können, wurde als Sprecherzieher ein ausgebildeter Schauspieler angeworben, der sich über die zweitägige Seminardauer hinaus bereit erklärt, mit den Lesescouts in der angezeigten Richtung weiterzuarbeiten.

2.1.3    Zertifikat: Kompetenznachweis Kultur

In der Planungsphase drängte sich der Projektinitiatorin die Frage auf, wie das beträchtliche außerschulische Engagement der Heranwachsenden in ihrer Funktion als Lesescouts angemessen gewürdigt werden könnte. Schlüsselkompetenzen, die der Jugendliche bei seiner Tätigkeit in reichem Maße erproben, verstärken oder gar  erwerben kann, müssten sich in irgendeiner Weise dokumentieren lassen, gerade auch mit Blick auf eine zunehmend an Schlüsselqualifikationen ihrer Bewerber interessierte Arbeitswelt, Schlüsselqualifiationen, die meist nicht in Ziffernnoten repräsentiert, allerdings von enormer Aussagekraft sind, wenn es um die Persönlichkeit und Entwicklungsfähigkeit des Aspiranten geht. Bei der Recherche stieß die Verfasserin auf die Möglichkeit an die Schülerinnen und Schülern einen Bildungspass, den sog. „Kompetenznachweis Kultur“ zu vergeben, den die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung anbietet (www.kompetenznachweiskultur.de).

Dieses Zertifikat ist das  Ergebnis eines langfristigen mehrschrittigen Prozessverlaufs, dessen zentrale Säulen folgendermaßen skizziert werden können:
(1)    In der Praxisanalyse wird ein Anforderungsprofil des jeweiligen Arbeitsfeldes erstellt, d. h., es werden jene Kompetenzen eruiert, die in der kulturellen Tätigkeit des Jugendlichen von besonderer Bedeutung sind.
(2)    In der Beobachtungsphase sollen die betreuende Fachkraft und der  der Jugendliche selbst den Prozessverlauf kritisch verfolgen.
(3)    Die Fachkraft tritt mit dem Jugendlichen in einen Dialog über die Selbst- und Fremdwahrnehmung in bezug auf die kulturelle Arbeit.
(4)    Die Beschreibung der im Prozessverlauf gezeigten individuellen Kompetenzen des Jugendlichen erfolgt im Austausch zwischen erwachsenem und jugendlichem Partner.   

2.1.4    Lokal-regionales Lesenetzwerk

Übergreifendes Ziel war und ist es auch, die Schule in den kommunalen Raum und für die Lebenswirklichkeit zu öffnen.  Mit unserem Großprojekt zur Leseförderung ist der „Sitz im Leben“ von vorneherein dadurch gegeben, dass die ausgebildeten Schülerinnen und Schüler von Anfang an im Rahmen eines lokal-regionalen Lesenetzwerks agieren, dessen externe Partner in Absprache mit der Schulleitung festgelegt wurden. Eine Gründungsversammlung sollte als Initialzündung für die Verankerung des Projekts im kommunalen Leben fungieren: Es galt die potenziellen Partner mit der defizitären Lese- und Vorlesekultur unserer Kinder und Jugendlichen sowie dem Projekt vertraut zu machen (siehe Referat 2.2.4.2).

2.2    Realisierung und Prozessverlauf

2.2.1    Zu Beginn des Schuljahres 2008/2009 wurden ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 13 von der Projektinitiatorin für das      Lesescouts-Seminar geworben (siehe Anlage 1).

2.2.2    Auf die Teilnahme der Lehrkraft an der ersten Kursphase der Fortbildung zur Kompetenz-Nachweis-Kultur-Beraterin in München folgt die Praxisphase, in der die kulturelle Leistung des Jugendlichen als Pilot-Projekt analysiert wird, sobald die Schülerinnen und Schüler ihren ersten Aufgaben als Lesescouts nachgekommen sind. Im vorliegenden Fall werden zunächst voraussichtlich vier Jugendliche die Möglichkeit haben, ihren außerunterrichtlichen Einsatz als Lesementor, Vorlesepate oder Lesecoach unter dem Anforderungsprofil des Kulturnachweises Kompetenz der kritischen Betrachtung zu öffnen. In einer weiteren Kurssequenz kann die Lehrkraft das Abschlusszertifikat „KnK-Beraterin“ erwerben.

2.2.3    Ein Einladungsschreiben zur Gründungsveranstaltung des „Lokal-regionalen Lesenetzwerk“ ging an die potenziellen Partner unserer Schule und an den Ortsbürgermeister von Veitshöchheim (siehe Anlage 2).
   
2.2.4    Gründungsveranstaltung zum Projekt
          „Lokal-regionales Lesenetzwerk des Gymnasiums Veitshöchheim“

2.2.5    Ausblick

Da der Erfolg dieses Langzeitprojekts von einer Fülle von Faktoren abhängt, wie z. B. dem Einsatzwillen, der Belastbarkeit und der Frustrationstoleranz unserer Lesescouts, der Kooperationsbereitschaft der externen Partner und nicht zuletzt den außerunterrichtlichen Kraft- und Zeitkapazitäten der beteiligten Lehrkräfte, wird der Verlauf spannend bleiben. Eine Bilanz kann frühestens auf der Reflexionstagung in einem Jahr gezogen werden. Inzwischen soll das Projekt fortgeschrieben werden.

Veitshöchheim, 22.11.2008                    Jutta Merwald        

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 II Projekt „Bücherkoffer & Kofferkids“
–    ein Projekt im Rahmen der Leseförderung an weiterführenden Schulen


A Ausgangssituation
–    Sponsoring von 40 Jugendbüchern durch den Arena Verlag Würzburg
–    Einsatz der Lehrkraft in zwei 7. Klassen, davon eine Laptop-Klasse im Fach Deutsch
B Projektziele
–    Sinnvoller Einsatz des Buchmaterials für Schülerinnen und Schüler der 7. bis 9. Jahrgangsstufe, auch für fachfremde Lehrkräfte z. B. in Vertretungsstunden nutzbar
–    Entwickeln eines tragfähigen und praktikablen Konzepts mit dem Fokus auf der Eigenverantwortlichkeit der Schülerinnen und Schüler und der Förderung von Leseinteresse und Lesefreude
–    Erstellen eines Bücherkatalogs von Schülern für Schüler auf der Grundlage der gesponserten Titel
–    Anwerben und Einweisen von Schülerinnen und Schülern in ihre Rolle als „Kofferkids“
–    Akzeptanz der Unterrichtsform im Kollegium

C Arbeitsphasen
–    Phase   1: Erarbeiten der Kriterien einer Buchkritik im Unterricht
–    Phase   2: Auswahl je eines Titels aus dem vorhandenen Bestand durch die
                         Schülerinnen und Schüler
–    Phase   3: Verfassen einer Buchkritik im häuslichen Rahmen
–    Phase   4: Präsentation der angefertigten Buchkritiken im schulischen Rahmen
–    Phase   5: Besprechen und Überarbeiten der Buchkritiken im Team
–    Phase   6: Entwickeln von Kategorien für die Präsentation der Titel im  
                    Bücherkatlog
–    Phase   7: Entwurf eines ansprechenden Layouts mit den Laptop-Schülerinnen
               und Schüler
–    Phase   8: Entwurf eines geeigneten Covers und Erstellen des Endprodukts
                    durch eine begabte Schülerin
–    Phase   9: Anschaffung von zwei Pilotenkoffertrolleys
–    Phase 10: Farbdruck von 15 Bücherkatalogen
–    Phase 11: Anwerben und Einweisen von Schülerinnen und Schülern
                    (7. – 9.  Jahrgangsstufe) in ihre Rolle als „Kofferkids“
–    Phase 12: Information über das Langzeitprojekt innerhalb der Fachsitzung und
                         der Lehrerkonferenz (inkl. Infoblatt)
–    Phase 13: Initialzündung für das Projekt durch die Projektleitung
-    Phase 14: Jährliches Anwerben und Einweisen von Kofferkids auf der Jggst. 7
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Bücherkoffer und Kofferkids

Bücherkoffer und Kofferkids

II Projekt „Bücherkoffer & Kofferkids“
–    ein Projekt im Rahmen der Leseförderung an weiterführenden Schulen


A Ausgangssituation
–    Sponsoring von 40 Jugendbüchern durch den Arena Verlag Würzburg
–    Einsatz der Lehrkraft in zwei 7. Klassen, davon eine Laptop-Klasse im Fach Deutsch
B Projektziele
–    Sinnvoller Einsatz des Buchmaterials für Schülerinnen und Schüler der 7. bis 9. Jahrgangsstufe, auch für fachfremde Lehrkräfte z. B. in Vertretungsstunden nutzbar
–    Entwickeln eines tragfähigen und praktikablen Konzepts mit dem Fokus auf der Eigenverantwortlichkeit der Schülerinnen und Schüler und der Förderung von Leseinteresse und Lesefreude
–    Erstellen eines Bücherkatalogs von Schülern für Schüler auf der Grundlage der gesponserten Titel
–    Anwerben und Einweisen von Schülerinnen und Schülern in ihre Rolle als „Kofferkids“
–    Akzeptanz der Unterrichtsform im Kollegium

C Arbeitsphasen
–    Phase   1: Erarbeiten der Kriterien einer Buchkritik im Unterricht
–    Phase   2: Auswahl je eines Titels aus dem vorhandenen Bestand durch die
                         Schülerinnen und Schüler
–    Phase   3: Verfassen einer Buchkritik im häuslichen Rahmen
–    Phase   4: Präsentation der angefertigten Buchkritiken im schulischen Rahmen
–    Phase   5: Besprechen und Überarbeiten der Buchkritiken im Team
–    Phase   6: Entwickeln von Kategorien für die Präsentation der Titel im  
                    Bücherkatlog
–    Phase   7: Entwurf eines ansprechenden Layouts mit den Laptop-Schülerinnen
               und Schüler
–    Phase   8: Entwurf eines geeigneten Covers und Erstellen des Endprodukts
                    durch eine begabte Schülerin
–    Phase   9: Anschaffung von zwei Pilotenkoffertrolleys
–    Phase 10: Farbdruck von 15 Bücherkatalogen
–    Phase 11: Anwerben und Einweisen von Schülerinnen und Schülern
                    (7. – 9.  Jahrgangsstufe) in ihre Rolle als „Kofferkids“
–    Phase 12: Information über das Langzeitprojekt innerhalb der Fachsitzung und
                         der Lehrerkonferenz (inkl. Infoblatt)
–    Phase 13: Initialzündung für das Projekt durch die Projektleitung
-    Phase 14: Jährliches Anwerben und Einweisen von Kofferkids auf der Jggst. 7

ANHANG: Bücherkatalog: Was alles im Koffer steckt...

Presseartikel "Kofferkids contra Computer"

 

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